Blended Learning (deutsch: integriertes Lernen) ist eine Lernform, die Präsenzlernen und E-Learning in einem Konzept verbindet: Einen Teil der Inhalte erarbeiten die Lernenden online und im eigenen Tempo, den anderen Teil im direkten Kontakt mit einer Trainerin, einem Dozenten oder der Führungskraft. In der betrieblichen Unterweisung heißt das meist: Theorie und jährliche Wiederholung online, praktische Übungen und das Gespräch vor Ort. Wie groß der Online-Anteil sein darf, hängt vom Thema ab; für einzelne Unterweisungen bleibt die mündliche oder praktische Vermittlung Pflicht.
Das Wichtigste in Kürze
- Blended Learning kombiniert Online-Phasen mit Präsenzphasen. Beide Teile sind aufeinander abgestimmt und ergeben zusammen einen Lernweg; eine feste Quote für den Online-Anteil gibt es nicht.
- Eine verbreitete Einteilung stammt vom Christensen Institute: Rotation (mit dem Flipped Classroom als Unterform), Flex, À la carte und Enriched Virtual.
- Vorteile: kürzere Präsenztermine, gleiche Inhalte für alle, Wiederholung jederzeit, automatische Dokumentation des Online-Teils. Nachteile: zwei Formate zu organisieren, Vorbereitungsaufwand, Selbstdisziplin der Lernenden.
- Die DGUV Regel 100-001 verlangt für jede Unterweisung Rückfragemöglichkeit und Verständnisprüfung; bei elektronischen Hilfsmitteln kann die praktische Vermittlung einzelner Abläufe zusätzlich nötig sein. Ein Blended-Learning-Konzept kann alle drei Punkte abdecken, wenn der Online-Teil Rückfragen zulässt und das Verständnis prüft und der Präsenzteil die praktischen Abläufe übernimmt.
- Bei Gefahrstoffen bleibt die mündliche Unterweisung Pflicht (§ 14 Abs. 2 GefStoffV); der Online-Teil bereitet sie vor und wiederholt sie.
Was ist Blended Learning?
Blended Learning ist ein Lernkonzept, in dem Online-Lernen und Präsenzlernen geplant ineinandergreifen. „Blended“ heißt gemischt: Einen Teil des Stoffs erarbeiten die Lernenden digital, meist über Folien, Videos, Texte und Quizfragen im Browser, für den anderen Teil treffen sie eine Person, die erklärt, vorführt, Fragen beantwortet und Übungen anleitet. Entscheidend ist die Abstimmung: Der Online-Teil bereitet den Präsenztermin vor oder vertieft ihn, statt nur nebenher zu laufen.
Damit unterscheidet sich Blended Learning von den beiden reinen Formen:
| Lernform | Lernort | Zeitpunkt | Typische Inhalte |
|---|---|---|---|
| Präsenzschulung | Schulungsraum, Halle, Arbeitsplatz | fester Termin für alle | Vorführen, Üben, Gespräch, Gruppenarbeit |
| E-Learning | PC, Tablet, Smartphone | frei innerhalb einer Frist | Wissen, Regeln, Abläufe, Verständnisfragen |
| Blended Learning | beides, mit fester Aufgabenteilung | Online-Teil frei, Präsenzteil als Termin | Wissen online, Anwendung und Fragen vor Ort |
In Unternehmen begegnet Ihnen Blended Learning in der Weiterbildung, beim Onboarding und in der Unterweisung nach § 12 Arbeitsschutzgesetz. Dort liegt die Aufteilung nahe, weil viele Pflichtthemen aus einem Wissensteil und einem praktischen Teil bestehen: Gefährdungen und Schutzmaßnahmen lassen sich online erklären, der Umgang mit Maschine oder Schutzausrüstung wird vor Ort gezeigt.
Welche Modelle von Blended Learning gibt es?
Eine verbreitete Einteilung stammt von Heather Staker und Michael B. Horn vom Clayton Christensen Institute (damals Innosight Institute), die Blended-Learning-Programme an Schulen untersucht und daraus 2012 vier Modelle abgeleitet haben. Auf Unternehmen übertragen, beschreibt jedes Modell ein anderes Verhältnis von Online- und Präsenzphasen:
| Modell | So funktioniert es | So sieht es im Unternehmen aus |
|---|---|---|
| Rotation | Die Lernenden wechseln nach festem Plan oder auf Anweisung der Lehrkraft zwischen Lernformen, mindestens eine davon online. Unterformen: Stationen im Raum, Wechsel in den Computerraum, Flipped Classroom und individuelle Wechselpläne. | Onboarding-Programm: in der ersten Woche Online-Module zu Unternehmen und Sicherheit, in der zweiten Woche Praxistage in der Abteilung, danach Online-Vertiefung. |
| Flex | Online-Lernen ist das Rückgrat des Kurses. Die Lernenden folgen einem individuellen, flexiblen Plan; eine Lehrkraft vor Ort unterstützt bei Bedarf. | Lernplattform mit Kurskatalog, aus dem sich Beschäftigte ihre Themen in eigener Reihenfolge erarbeiten; die Fachabteilung bietet feste Sprechzeiten an. |
| À la carte (in der Erstfassung Self-Blend) | Die Lernenden belegen einzelne Kurse vollständig online, zusätzlich zu ihrem Präsenzprogramm. | Pflichtthemen ohne praktischen Anteil, etwa Datenschutz oder Compliance, laufen komplett online; Fachschulungen bleiben in Präsenz. |
| Enriched Virtual | Der Kurs läuft überwiegend online; verpflichtende Präsenztermine ergänzen ihn, und zwar mehr als eine freiwillige Sprechstunde. | Die jährliche Sicherheitsunterweisung läuft online, ergänzt um eine Pflichtbegehung mit praktischer Unterweisung am Arbeitsplatz. |
Was ist der Flipped Classroom?
Der Flipped Classroom (auch Inverted Classroom oder umgedrehter Unterricht) ist eine Unterform des Rotationsmodells und dreht die klassische Reihenfolge um: Die Wissensvermittlung, früher der Vortrag im Raum, findet vorab online statt, meist per Video oder Folien; in der Präsenzzeit wird geübt, angewendet und besprochen, also das, was früher Hausaufgabe war. Bekannt gemacht haben das Konzept die beiden Chemielehrer Jonathan Bergmann und Aaron Sams, die ab 2007 ihre Unterrichtsstunden für abwesende Schüler aufzeichneten und ihre Erfahrungen 2012 im Buch „Flip Your Classroom“ beschrieben.
Für Unterweisungen ist der Flipped Classroom der naheliegende Zuschnitt: Die Beschäftigten kennen Gefährdungen, Schutzmaßnahmen und Betriebsanweisungen bereits, wenn sie zum Präsenztermin kommen, und die Führungskraft nutzt die gemeinsame Zeit für Handgriffe, Rückfragen und die Verständnisprüfung am Arbeitsplatz.
Welche Vor- und Nachteile hat Blended Learning?
Blended Learning nutzt jede Lernform für das, was sie am besten kann, verlangt dafür aber mehr Organisation als ein einzelnes Format.
Vorteile von Blended Learning
- Kürzere Präsenztermine: Der Vortrag entfällt, weil ihn alle vorab online gesehen haben. Vor Ort bleibt die Zeit für Vorführen, Üben und Fragen; das zählt besonders in Schichtbetrieben und an mehreren Standorten.
- Gleiche Inhalte für alle: Jede Person sieht dieselben Folien, Videos und Fragen, unabhängig davon, wer unterweist und in welcher Schicht.
- Lernen, wann es passt: Den Online-Teil erledigen Beschäftigte auf Montage, auf Geschäftsreise oder im Homeoffice innerhalb der Frist.
- Vorbereitete Teilnehmende: Wer die Grundlagen kennt, stellt im Präsenztermin bessere Fragen. Komplexe Themen bekommen dadurch mehr Zeit.
- Wiederholung eingebaut: Erst online, dann vor Ort, später wieder online auffrischen. Jede Person kann im Kurs nachschlagen, was sie vergessen hat.
- Verschiedene Lernwege: Wer lieber liest, liest; wer lieber zusieht, sieht das Video; wer es in der Hand haben muss, bekommt es vor Ort gezeigt. Welcher Lerntyp jemand ist, spielt dadurch eine kleinere Rolle.
- Dokumentation des Online-Teils automatisch: Eine Lernplattform hält fest, wer den Kurs wann abgeschlossen und die Verständnisfragen bestanden hat. Der Unterweisungsnachweis entsteht für diesen Teil ohne Unterschriftenliste.
Nachteile von Blended Learning
- Doppelte Organisation: Präsenztermine planen und zusätzlich Online-Fristen verfolgen. Ohne System landet das in Excel-Listen; ein Learning Management System übernimmt Zuweisung, Erinnerung und Nachweis.
- Vorbereitungsaufwand: Die Inhalte müssen in Online-Teil und Präsenzteil zerlegt werden, und der Online-Teil braucht Folien, Videos oder Texte, die ohne mündliche Erklärung verständlich sind. Der Aufwand fällt einmal an; danach ist der Kurs wiederverwendbar.
- Selbstdisziplin: Der Online-Teil muss vor dem Präsenztermin erledigt sein, sonst sitzt die Hälfte unvorbereitet im Raum. Eine Frist, eine automatische Erinnerung und ein Blick auf die offenen Teilnahmen lösen das.
- Technik und Zugang: Alle brauchen ein Endgerät und einen Zugang, auch gewerbliche Beschäftigte ohne Büro-PC. Browserbasierte Kurse am Smartphone und die Online-Unterweisung ohne E-Mail-Adresse decken das ab.
- Nicht für jedes Thema: Wo eine Vorschrift die mündliche oder praktische Unterweisung verlangt, ersetzt der Online-Teil sie nicht.
Wie sieht Blended Learning in der Unterweisung aus?
Ein Beispiel: die jährliche Sicherheitsunterweisung für Beschäftigte an Maschinen in der Produktion, in deren Bereich auch Gefahrstoffe verwendet werden. Theorie online, Praxis vor Ort, in vier Schritten:
- Online-Teil, zwei Wochen vor dem Termin: Die Beschäftigten bearbeiten im Browser einen Kurs mit Folien und einem kurzen Video: Gefährdungen am Arbeitsplatz, Schutzmaßnahmen, persönliche Schutzausrüstung, Verhalten im Notfall und die geltenden Betriebsanweisungen. Quizfragen am Ende prüfen das Verständnis, Rückfragen gehen direkt aus dem Kurs an die Führungskraft.
- Präsenzteil am Arbeitsplatz: An der Maschine zeigt die Führungskraft, wo der Not-Aus sitzt, wie die Schutzeinrichtungen funktionieren und wie die Schutzausrüstung angelegt wird. Die Handgriffe führen die Beschäftigten selbst vor; das Vorführenlassen ist eine der Methoden, mit denen die DGUV Regel 100-001 das Verständnis prüfen lässt. Für die Gefahrstoffe folgt die mündliche Unterweisung anhand der Betriebsanweisung, wie § 14 GefStoffV sie verlangt. Weil die Theorie bekannt ist, dauert der Termin deutlich kürzer als eine komplette Präsenzunterweisung.
- Dokumentation: Mit Datum, Ergebnis und Teilnahmezertifikat ist der Online-Teil dokumentiert. Den Präsenzteil halten Sie auf dem Unterweisungsnachweis fest; bei Gefahrstoffen bestätigen die Beschäftigten Inhalt und Zeitpunkt mit ihrer Unterschrift.
- Wiederholung: Die jährliche Wiederholung läuft wieder online und wird automatisch fällig. Ändern sich Arbeitsmittel, Stoffe oder Abläufe oder passiert ein Unfall, kommt eine zusätzliche Unterweisung zu diesem Anlass hinzu (DGUV Regel 100-001, Abschnitt 2.3.1); ob online oder vor Ort, hängt vom Inhalt ab. Wo eine Vorschrift die mündliche Unterweisung verlangt, wie bei Gefahrstoffen jährlich, findet sie vor Ort statt.
Welche Inhalte in welchen Teil gehören, zeigt die Übersicht:
| Inhalt | Online | Vor Ort |
|---|---|---|
| Gefährdungen, Schutzmaßnahmen, Verhaltensregeln | ja | Rückfragen |
| Betriebsanweisungen lesen | ja | bei Gefahrstoffen mündlich erläutern |
| Verständnisfragen zum Wissen | ja, als Quiz | – |
| Handgriffe, Schutzausrüstung, Maschinenbedienung | Video zur Vorbereitung | ja, vorführen und üben |
| Mündliche Gefahrstoffunterweisung (§ 14 GefStoffV) | Vorbereitung und Auffrischung | ja, Pflicht |
| Löschübung, Erste-Hilfe-Ausbildung | Theorie | ja |
Checkliste: Blended-Learning-Konzept planen
Planen Sie vom Thema her, das Medium folgt daraus:
- Inhalte sortieren: Was ist Wissen (online), was ist Handeln (vor Ort), was schreibt eine Vorschrift mündlich oder praktisch vor?
- Reihenfolge festlegen: Online vor Präsenz (Flipped Classroom) für Unterweisungen; Präsenz vor Online, wenn die Gruppe erst Fragen sammeln soll.
- Online-Teil bauen: vorhandene Präsentationen, Videos und Betriebsanweisungen als Kurs anlegen, Quizfragen ergänzen, Frist setzen.
- Präsenztermin verschlanken: nur das einplanen, was online nicht geht, also Vorführen, Üben, Gespräch und Pflichtanteile.
- Nachweis klären: Online-Teil automatisch, Präsenzteil auf dem Unterweisungsnachweis, Unterschrift dort, wo eine Vorschrift sie verlangt.
- Wiederholung einrichten: Online-Teil jährlich automatisch, Präsenzteil dort, wo Inhalt oder Vorschrift ihn verlangen.
Wann bleibt eine Präsenz-Unterweisung nötig?
Immer dann, wenn eine Vorschrift die mündliche oder praktische Vermittlung verlangt oder wenn sich ein Ablauf nur am Arbeitsplatz zeigen lässt. Die Unterweisungspflicht selbst (§ 12 ArbSchG, § 4 DGUV Vorschrift 1) hängt nicht vom Medium ab. Die DGUV Regel 100-001 (Ausgabe Juni 2025, Abschnitte 2.3.1 und 2.3.2) stellt an jede Unterweisungsform dieselben Anforderungen: Die Inhalte sind auf den Arbeitsplatz zugeschnitten, Rückfragen an die unterweisende Person müssen möglich sein, und die Verantwortlichen müssen sich überzeugen, dass die Inhalte verstanden wurden. Laut Regel reicht die alleinige Übergabe von Unterweisungsinhalten zum Selbststudium nicht aus. Werden elektronische Hilfsmittel eingesetzt, kann die zusätzliche praktische Vermittlung einiger Arbeitsabläufe und Verhaltensweisen erforderlich sein. Genau diese Lücke schließt der Präsenzteil im Blended Learning.
Für die Verständnisprüfung nennt die Regel drei Methoden: Verständnisfragen, Vorführenlassen des Handlungsablaufs und Beobachtung der Arbeitsweise. Verständnisfragen funktionieren online als Quiz; Vorführen und Beobachten gehören an den Arbeitsplatz.
Zwei Grenzen gelten unabhängig vom Konzept: Für Tätigkeiten mit Gefahrstoffen verlangt § 14 Abs. 2 GefStoffV eine mündliche, arbeitsplatzbezogene Unterweisung anhand der Betriebsanweisung, vor Aufnahme der Beschäftigung und danach mindestens jährlich. Der Online-Teil bereitet sie vor und ergänzt sie, ersetzt sie aber nicht (Details im Ratgeber Gefahrstoffunterweisung). Und praktische Inhalte wie eine Löschübung oder die Erste-Hilfe-Ausbildung finden weiter vor Ort statt. Unter welchen Bedingungen der Online-Teil zulässig ist, erklärt die FAQ Sind Online-Unterweisungen zulässig?; welche Themen in Ihrem Betrieb anstehen, die Übersicht Welche Unterweisungen sind Pflicht?
So setzen Sie Blended Learning mit Schulungstool um
Schulungstool ist eine Unterweisungssoftware für Pflichtschulungen und übernimmt den Online-Teil: Sie laden Ihre Präsentationen, Videos und Betriebsanweisungen als Kurs hoch, ergänzen Quizfragen als Verständnisprüfung und weisen den Kurs Benutzern oder Gruppen mit Frist zu (Anleitung: Einen Kurs erstellen). Per E-Mail erinnert Schulungstool an offene Teilnahmen, jede Schulung hat eine eingebaute Rückfragefunktion zum Kursleiter, und nach bestandener Prüfung stellt die Software automatisch ein Teilnahmezertifikat aus. Die jährliche Wiederholung richten Sie einmal als Regelmäßige Kurswiederholung ein (Anleitung: Regelmäßige Kurswiederholungen einrichten).
Den Präsenzteil bilden Sie im selben Konto ab, damit die ganze Unterweisung an einer Stelle dokumentiert ist: Öffnen Sie unter Kursteilnahmen die Kursteilnahme, klicken Sie auf Kursteilnahme bearbeiten und dann auf Kursteilnahme manuell als erledigt markieren. Sie tragen Erledigungsdatum und eine Notiz ein, etwa „Praxisteil an Maschine 3 durchgeführt“, und laden bei Bedarf den Scan des unterschriebenen Unterweisungsnachweises als Zertifikat hoch; sonst erzeugt Schulungstool das Zertifikat mit einem Klick (Anleitung: Präsenzschulungen mit Schulungstool abbilden).
Häufige Fragen
Ist Blended Learning dasselbe wie E-Learning?
Nicht ganz. E-Learning ist der Oberbegriff für Lernen mit digitalen Medien, und Blended Learning zählt im weiteren Sinn dazu. Anders als reines E-Learning, das vollständig online stattfinden kann, verbindet Blended Learning den Online-Teil fest mit Präsenzphasen. Was E-Learning im Unternehmen ausmacht, erklärt die FAQ Was ist E-Learning?
Wie groß sollte der Online-Anteil sein?
Eine feste Quote gibt es nicht; die Modelle des Christensen Institute reichen vom überwiegend präsenten Rotationsmodell bis zum fast vollständig digitalen Enriched Virtual. Für Unterweisungen gilt als Faustregel: Wissen online, Handeln vor Ort. Den Ausschlag gibt die Vorschrift zum Thema, etwa die mündliche Unterweisung bei Gefahrstoffen.
Brauche ich für Blended Learning ein LMS?
Nicht zwingend. Sobald aber mehrere Kurse, Fristen und Gruppen zusammenkommen, lohnt sich ein Learning Management System: Es weist Kurse zu, erinnert an Fristen und hält Abschlüsse fest, und den Präsenzteil dokumentieren Sie daneben. Welche Voraussetzungen dafür nötig sind, zeigt der Ratgeber E-Learning im Unternehmen.
Quellen
Quellen abgerufen am 28. Oktober 2026.
- § 12 ArbSchG „Unterweisung“: gesetze-im-internet.de
- DGUV Vorschrift 1 „Grundsätze der Prävention“, § 4: publikationen.dguv.de (PDF)
- DGUV Regel 100-001 „Grundsätze der Prävention“, Ausgabe Juni 2025, Abschnitte 2.3.1 und 2.3.2: publikationen.dguv.de (PDF)
- § 14 GefStoffV „Unterrichtung und Unterweisung der Beschäftigten“: gesetze-im-internet.de
- Wikipedia: „Blended learning“, Abschnitt „Models“, mit Verweis auf den Bericht von Staker und Horn (Mai 2012): en.wikipedia.org
- Wikipedia: „Flipped classroom“, Abschnitt „In practice“ (Bergmann und Sams): en.wikipedia.org
Literatur (nicht online abgerufen):
- Staker, H.; Horn, M. B.: Classifying K–12 Blended Learning. Innosight Institute, 2012
- Horn, M. B.; Staker, H.: Blended: Using Disruptive Innovation to Improve Schools. Jossey-Bass (Wiley), 2014
- Bergmann, J.; Sams, A.: Flip Your Classroom: Reach Every Student in Every Class Every Day. International Society for Technology in Education, 2012