E-Learning selbst erstellen heißt: Sie machen aus dem Wissen, das in Ihrem Unternehmen bereits vorliegt, einen Kurs, den Ihre Mitarbeiter im Browser bearbeiten. Das Material dafür liegt in den meisten Betrieben längst bereit, als Betriebsanweisung, Unterweisungspräsentation, Checkliste oder Produktfoto. Ein Autorentool brauchen Sie dafür nicht; eine Lernplattform mit Kurseditor reicht für Unterweisungen ebenso wie für Mitarbeiterschulungen zu Produkten und Prozessen.

Diese Anleitung führt Sie in sieben Schritten vom Lernziel zum veröffentlichten E-Learning-Kurs mit Nachweis. Vorher klärt sie die drei Fragen, an denen viele Projekte hängen bleiben: selbst erstellen oder erstellen lassen, Autorentool oder Lernplattform, eigene Inhalte oder fertige.

Das Wichtigste in Kürze

  • Selbst erstellen lohnt sich für alles, was betriebsspezifisch ist oder sich oft ändert; erstellen lassen für umfangreiche, interaktive Module zu stabilen Themen.
  • Für Folien, Videos und Quizfragen reicht eine Lernplattform mit Kurseditor. Ein Autorentool lohnt sich erst für Verzweigungen und Simulationen; sein Ergebnis binden Sie als SCORM-Paket ein.
  • Die sieben Schritte: Lernziel, Material sichten, Medien erstellen, Quizfragen, Kurs anlegen und testen, zuweisen und nachweisen, aktuell halten.
  • Eine Unterweisung darf als E-Learning stattfinden, wenn die Inhalte arbeitsplatzbezogen sind, das Verständnis geprüft wird und Rückfragen möglich bleiben.
  • Standardthemen wie Brandschutz oder Datenschutz müssen Sie nicht selbst produzieren: fertige Inhalte decken den allgemeinen Teil ab, der betriebsspezifische bleibt bei Ihnen.

E-Learning selbst erstellen oder erstellen lassen?

Die Entscheidung hängt weniger vom Budget ab als von zwei Fragen: Wie betriebsspezifisch ist das Thema, und wie oft ändert es sich? Eine Sicherheitsunterweisung muss auf den Arbeitsplatz zugeschnitten sein; eine Agentur kennt aber weder Ihre Gefährdungsbeurteilung noch Ihre Maschinen1 § 12 ArbSchG (öffnet in neuem Tab).

Solche Inhalte entstehen deshalb ohnehin bei Ihnen, und wer sie einmal im Haus hat, ändert sie bei einer neuen Maschine oder einer neuen Vorschrift in Minuten. Extern produzierte Module liegen dagegen meist als SCORM-Paket vor; jede Änderung geht wieder über den Dienstleister.

Kriterium Selbst erstellen Erstellen lassen
Thema betriebsspezifisch: Arbeitsplatz, Produkte, interne Abläufe allgemein und für viele Betriebe gleich
Änderungen häufig: neue Geräte, Vorschriften, Prozesse selten, Inhalte bleiben über Jahre stabil
Form Folien, Video, Text, Quiz interaktive Szenarien, Simulationen, Animationen
Vorhandenes Material Präsentationen, Betriebsanweisungen, Fotos liegen vor nichts vorhanden, Thema muss recherchiert werden
Zeit Stunden bis wenige Tage je Kurs Wochen inklusive Abstimmung
Pflege danach im eigenen Editor, sofort Änderungsauftrag an den Dienstleister

In der Praxis ist die Mischung üblich: Allgemeine Themen kaufen Sie fertig oder lassen sie produzieren, den betriebsspezifischen Teil ergänzen Sie selbst, etwa die Ansprechpartner, den Sammelplatz und die Betriebsanweisungen Ihrer Abteilung. Beides läuft auf derselben Plattform und erscheint für die Teilnehmer als ein Kurs.

Autorentool oder Lernplattform mit Kurseditor?

Ein Autorentool ist eine Software, mit der Sie E-Learning-Inhalte erstellen und als Paket exportieren, meist im SCORM-Format. Abgespielt und dokumentiert wird das Paket dann von einer Lernplattform, dem Learning Management System (LMS). Bekannte Autorentools sind Articulate Storyline, iSpring Suite oder Adobe Captivate. Sie bieten Verzweigungen, Drag-and-drop-Übungen, Simulationen und Animationen und verlangen dafür Einarbeitung: Wer nur alle paar Monate einen Kurs baut, fängt jedes Mal wieder von vorn an.

Eine Lernplattform mit Kurseditor ist die zweite Art von Software, mit der Sie E-Learning erstellen. Sie nimmt Ihre Inhalte direkt auf: Präsentationen als PDF, Videos, Texte und Quizfragen stellen Sie im Browser zu einem Kurs zusammen, ohne Export und ohne Paket. Für Unterweisungen, Onboarding, Produkt- und Prozessschulungen deckt das den Bedarf ab. Was ein Learning Management System sonst leistet, erklärt die FAQ dazu.

Kriterium Autorentool Lernplattform mit Kurseditor
Geeignet für interaktive Lernmodule, Software-Simulationen, Verzweigungen Unterweisungen, Onboarding, Produkt- und Prozessschulungen
Einarbeitung Tage bis Wochen, regelmäßige Übung nötig keine, Bedienung wie ein Dateiupload
Ergebnis SCORM-Paket, läuft auf jeder SCORM-fähigen Plattform Kurs direkt auf der Plattform
Änderungen im Autorentool, dann neu exportieren und hochladen direkt im Kurs
Dokumentation erst nach Import in ein LMS im selben System: Teilnahme, Quizergebnis, Zertifikat
Zusätzliche Software ja, eigene Lizenz nein

Beides schließt sich nicht aus. In Schulungstool.de erstellen Sie Kurse im integrierten Editor aus Folien, Videos, Artikeln, Quizfragen, Voice-Over und Dateianhängen und importieren daneben SCORM-Pakete aus einem Autorentool oder von einem Content-Anbieter. Wer ein Autorentool schon hat und beherrscht, nutzt es weiter; wer neu anfängt, braucht keins.

E-Learning erstellen in sieben Schritten

Die Reihenfolge ist bewusst gewählt: Lernziel und Quizfragen stehen fest, bevor Sie die erste Folie gestalten. Wer umgekehrt anfängt, baut schöne Kurse, die am Thema vorbeigehen.

1. Lernziel und Zielgruppe festlegen

Schreiben Sie das Lernziel in einem Satz auf, aus Sicht der Teilnehmer: „Nach dem Kurs wissen Sie, welche Schutzausrüstung Sie an der Säge tragen und wie Sie einen Notstopp auslösen.“ Dieser Satz entscheidet später über jede Folie und jede Quizfrage: Was nicht auf das Ziel einzahlt, bleibt draußen. Für eine Sicherheitsunterweisung ergeben sich die Lernziele aus der Gefährdungsbeurteilung; für eine Produktschulung aus den Fehlern, die im Support am häufigsten auftauchen.

Dann die Zielgruppe: Welches Vorwissen bringen die Teilnehmer mit, welche Sprache sprechen sie, und an welchem Gerät lernen sie? Ein Kurs für die Produktion wird am Smartphone oder an einem gemeinsamen Terminal bearbeitet, oft ohne eigene E-Mail-Adresse; ein Kurs für die Verwaltung am PC. Mehrsprachige Belegschaften planen Sie von Anfang an ein, wie der Ratgeber zur mehrsprachigen Unterweisung und Schulung zeigt.

2. Vorhandenes Material sichten und gliedern

Bevor Sie etwas Neues produzieren, sammeln Sie, was es bereits gibt: Unterweisungspräsentationen, Betriebsanweisungen, Verfahrensanweisungen aus dem Qualitätsmanagement, Herstellerunterlagen, Fotos vom Arbeitsplatz, Protokolle der letzten Präsenzschulung. Meist ist der größere Teil des Kurses damit vorhanden.

Dann gliedern Sie. Bewährt haben sich Einheiten von etwa 20 Minuten mit einem Thema je Modul; längere Themen teilen Sie in mehrere Kurse, die aufeinander aufbauen. Für jeden Abschnitt stellen Sie die Frage: Muss die Person das wissen, um sicher oder richtig zu handeln? Wenn nicht, kommt der Punkt in den Anhang oder ganz weg.

Welche Gestaltungsregeln sich sonst bewährt haben, von der Schriftgröße bis zum Lernhäppchen, steht im Ratgeber Online-Schulung gestalten: 21 Tipps.

3. Lerninhalte erstellen: Folien, Texte, Videos

Jetzt entstehen die Lerninhalte, mit den Programmen, die Sie schon haben.

  • Folien erstellen Sie in PowerPoint, Keynote oder Impress und exportieren sie als PDF. Große Schrift, eine Aussage je Folie, Ihr Logo und Ihre Farben; eine Folie, die am Beamer funktioniert, funktioniert nicht automatisch am Smartphone. Sprechertext, den Sie sonst vortragen würden, nehmen Sie als Voice-Over auf oder schreiben ihn in die Folie.
  • Texte eignen sich für Verfahrensanweisungen und alles, was die Teilnehmer später nachschlagen sollen. Im Kurseditor schreiben Sie sie als Artikel mit Zwischenüberschriften, Listen und Bildern.
  • Videos brauchen keine Kamera-Ausrüstung: Ein Smartphone auf einem Stativ zeigt die Maschine, eine Bildschirmaufnahme die Software. Entscheidend ist der Ton, nicht das Bild; ein Ansteckmikrofon macht den größten Unterschied. Wie Sie ein Schulungsvideo mit geringem Budget erstellen, beschreibt ein eigener Artikel. Eingebunden werden Videos als Upload oder von YouTube und Vimeo.
  • Fotos vom eigenen Arbeitsplatz schlagen jedes Stockfoto: Die Teilnehmer erkennen ihre eigene Halle und den Schaltschrank wieder, an dem sie täglich stehen.
  • Dokumente wie die Betriebsanweisung oder die Alarmordnung hängen Sie als Begleitmaterial zum Download an, statt sie auf Folien zu quetschen.

Ein Kurs aus zwölf Folien, einem zweiminütigen Video und fünf Fragen erreicht mehr als eine 80-Folien-Präsentation, die niemand zu Ende klickt.

4. Quizfragen schreiben und das Verständnis prüfen

Quizfragen zeigen, ob die Inhalte angekommen sind. Bei Pflichtunterweisungen verlangt die DGUV Regel 100-001, dass Sie das Verständnis prüfen. Leiten Sie die Fragen aus dem Lernziel ab: Jede Kernaussage aus Schritt 2 bekommt eine Frage. Fünf bis zehn Fragen reichen für eine 20-Minuten-Einheit.

Gute Fragen prüfen das Handeln: „Was tun Sie, wenn die Schutzhaube fehlt?“ statt „Wie lautet § 4 der Betriebsanweisung?“. Falsche Antworten müssen plausibel klingen, sonst ist die richtige durch Ausschluss zu erraten. Legen Sie fest, ab welchem Ergebnis der Kurs bestanden ist, und lassen Sie bei mehreren Durchläufen Fragen aus einem größeren Pool zufällig ziehen.

Mehr dazu: Quizfragen erstellen · Quizfragen importieren · Wie wird mein Quizergebnis berechnet?

5. Kurs anlegen und testen

Jetzt fügen Sie alles zusammen: Kurs anlegen, Folien hochladen, Video und Artikel einfügen, Quizfragen ans Ende oder zwischen die Module. Die Schritt-für-Schritt-Anleitung steht im Hilfeartikel Einen Kurs erstellen. Brauchen Sie den Kurs in mehreren Sprachen, übersetzen Sie ihn jetzt, solange der Inhalt frisch ist. Auf demselben Weg erstellen Sie eine Online-Schulung zu Produkten oder Prozessen; der Unterschied liegt im Inhalt, nicht im Werkzeug.

Vor der Freigabe läuft der Kurs einmal als Testteilnahme an dem Gerät, das die Zielgruppe nutzt: Sind die Folien am Smartphone lesbar, läuft das Video, ist jede Quizfrage eindeutig? Lassen Sie außerdem eine Person aus der Zielgruppe gegenlesen. Sie findet die Fachbegriffe, die Sie für selbstverständlich halten, und die Frage, die sich auf zwei Arten verstehen lässt.

6. Zuweisen, erinnern, nachweisen

Ein fertiger Kurs nützt nichts, solange niemand ihn bearbeitet. In der Lernplattform weisen Sie ihn den Teilnehmern als Kursteilnahme mit Frist zu, einzeln oder nach Gruppen wie Abteilung oder Standort; die Software erinnert per E-Mail, bevor die Frist abläuft. Jährliche Unterweisungen stellen Sie auf automatische Wiederholung, dann müssen Sie im nächsten Jahr nicht daran denken. Wer keine E-Mail-Adresse hat, bekommt seine Zugangsdaten auf Papier, wie der Artikel zur Online-Unterweisung ohne E-Mail-Adresse zeigt.

Nach dem Abschluss entsteht der Nachweis von selbst: wer wann welchen Kurs mit welchem Ergebnis bearbeitet hat, auf Wunsch mit Teilnahmezertifikat. Was ein Unterweisungsnachweis enthalten muss und wie lange Sie ihn aufbewahren, steht im Ratgeber dazu; den Überblick über alle Teilnehmer und Fristen liefert die Schulungsmatrix.

Für Unterweisungen gilt zusätzlich: Nennen Sie im Kurs eine Ansprechperson für Rückfragen, denn ein Gespräch muss bei Bedarf möglich bleiben. Die Einzelheiten stehen in der FAQ Sind Online-Unterweisungen zulässig?

7. Feedback einholen und aktuell halten

Der letzte Schritt wird am häufigsten vergessen. Sehen Sie sich nach den ersten Durchläufen die Quizauswertung an: Eine Frage, die viele falsch beantworten, zeigt entweder eine unklare Frage oder einen unklaren Inhalt, und beides korrigieren Sie im Editor in wenigen Minuten. Fragen Sie außerdem die Teilnehmer, was gefehlt hat.

Daneben gibt es die Anlässe, zu denen ein Kurs aktualisiert werden muss: eine neue Maschine, eine geänderte Vorschrift, ein Unfall oder Beinaheunfall, ein neuer Ansprechpartner. Hier zahlt sich das selbst erstellte E-Learning aus. Sie tauschen eine Folie und eine Frage aus, und die nächste Kursteilnahme läuft mit dem aktuellen Stand.

Wie Sie SCORM-Kurse aus Autorentools einbinden

SCORM (Sharable Content Object Reference Model) ist ein Standard, der E-Learning-Inhalte in ein Paket verpackt, das jede SCORM-fähige Lernplattform abspielen kann und das Fortschritt und Ergebnis an die Plattform zurückmeldet. SCORM-Pakete entstehen in Autorentools oder kommen von Content-Anbietern; auch Kurse aus einem früheren Lernmanagementsystem lassen sich oft als SCORM-Paket exportieren. Ändern können Sie ein Paket nur in dem Werkzeug, in dem es entstanden ist, also nicht direkt in der Lernplattform.

Schulungstool.de unterstützt SCORM 1.2 sowie SCORM 2004 in der dritten und vierten Edition. Sie laden das Paket als ZIP-Datei hoch, und der Kurs steht danach wie ein selbst erstellter zur Verfügung, mit Zuweisung, Frist, Wiederholung und Zertifikat. Die Anleitung dazu: SCORM-Kurse mit Schulungstool.de verwenden.

Fertige Inhalte statt selbst erstellen

Nicht jedes Thema lohnt die eigene Produktion. Brandschutz, Erste Hilfe, Datenschutz oder Bildschirmarbeit sind in fast jedem Betrieb gleich; hier sparen fachlich geprüfte, fertige Kurse die Recherche und die Prüfung der Rechtsgrundlagen. Eigene Arbeit bleibt der betriebsspezifische Teil, den das Gesetz für Unterweisungen verlangt, etwa Fluchtwege, Ersthelfer und Betriebsanweisungen Ihres Standorts2 § 12 ArbSchG (öffnet in neuem Tab). Den hängen Sie als eigenes Modul an den fertigen Kurs oder bauen ihn als kurzen Zusatzkurs.

Welche fertigen Unterweisungsinhalte für Schulungstool.de in Arbeit sind und was heute schon geht, steht auf der Themenseite. Bis dahin importieren Sie fertige Kurse von Content-Anbietern als SCORM-Paket.

Häufige Fragen

Kann ich E-Learning kostenlos selbst erstellen?

Die Inhalte ja: Präsentationsprogramm, Smartphone und Bildschirmaufnahme reichen, zusätzliche Software brauchen Sie nicht. Für die Plattform, auf der der Kurs läuft und dokumentiert wird, zahlen Sie in der Regel eine laufende Gebühr. Lizenzkosten entfallen bei Open-Source-Systemen wie Moodle, dafür betreiben und pflegen Sie das System selbst. Den Vergleich der Wege zeigt der Artikel Lernplattform für Unternehmen: auswählen oder selbst aufbauen.

Wie lange dauert es, ein E-Learning zu erstellen?

Als grobe Faustregel aus der Praxis: Liegt eine Präsentation schon vor, brauchen Sie für eine 20-Minuten-Einheit mit Quizfragen ein bis zwei Stunden, der größte Teil davon für die Fragen. Ein Thema von Grund auf, inklusive Material sammeln, Gliederung, Folien und einem kurzen Video, dauert ein bis zwei Arbeitstage. Extern produzierte Module brauchen mit Briefing, Abstimmung und Korrekturschleifen meist mehrere Wochen.

Welche Software brauche ich, um E-Learning selbst zu erstellen?

Ein Präsentationsprogramm für die Folien, ein Smartphone oder eine Bildschirmaufnahme für Videos, ein Ansteckmikrofon für den Ton und eine Lernplattform mit Kurseditor, die daraus einen Kurs macht und die Teilnahmen dokumentiert. Ein Autorentool kommt erst dazu, wenn Sie interaktive Module mit Verzweigungen oder Simulationen bauen wollen.

Wie lang sollte ein E-Learning sein?

So lang wie der Inhalt. Als Einheit haben sich etwa 20 Minuten bewährt; mehr Stoff teilen Sie in mehrere Module. Bei einer Pflichtunterweisung bestimmt die Gefährdungsbeurteilung den Umfang, nicht eine Mindestdauer.

Darf ich eine Pflichtunterweisung als E-Learning erstellen?

Ja, wenn die Inhalte auf den Arbeitsplatz zugeschnitten sind, das Verständnis geprüft wird, Rückfragen möglich bleiben und die Teilnahme dokumentiert wird. Für einzelne Themen mit praktischen Übungen, etwa den Umgang mit dem Feuerlöscher, bleibt ein Präsenzteil nötig. Die Einzelheiten stehen in der FAQ Sind Online-Unterweisungen zulässig?

Was unterscheidet E-Learning, Online-Schulung und Web Based Training?

In der Praxis nichts. E-Learning ist der Oberbegriff für Lernen mit digitalen Medien, Web Based Training (WBT) und E-Training bezeichnen den Teil davon, der im Browser stattfindet, und Online-Schulung ist das deutsche Wort für dasselbe. Wer „E-Learnings erstellen“ sagt, meint einzelne Kurse. Was Sie beim Einführen von Online-Schulungen im Unternehmen beachten, von der Softwareauswahl bis zur Dokumentation, fasst der Leitfaden dazu zusammen.

Quellen und Stand

Stand: Oktober 2026. Produktangaben zu Schulungstool.de nach den verlinkten Hilfeartikeln.

Bildquelle: eigene Grafik (Titelbild)